Projekt im Detail
Das Projekt beinhaltet alle Massnahmen, welche notwendig sind, um die verkehrstechnischen und betrieblichen Voraussetzungen für eine Verkehrsoptimierung im Raum Winterthur Ohringen – Oberwinterthur zu schaffen.
Die Überlastung der A1 zwischen Winterthur Ohringen und Oberwinterthur während der Spitzenstunden hat Folgen auf das gesamte Strassennetz in der Stadt Winterthur und deren Agglomeration. Mit der Umsetzung verkehrsoptimierender Massnahmen sollen die Überlastung der Autobahn sowie des untergeordneten Strassennetzes zu Spitzenzeiten
entschärft und das Unfallrisiko minimiert werden. Durch die Umsetzung baulicher Massnahmen innerhalb der beiden Anschlussbereiche Winterthur Ohringen und Oberwinterthur wird zudem der Verkehrsabfluss von der Autobahn verbessert. Die verkehrsoptimierenden Massnahmen sind als Übergangslösung bis zur Inbetriebnahme des geplanten 6-Spurausbaus zwischen Winterthur Töss und der Verzweigung Winterthur Ost gedacht.
Kurze Bauzeit
Die für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende spürbaren baulichen Massnahmen wurden per Ende November 2019 abgeschlossen. Die kurze Bauzeit rührt daher, dass die Fahrbahn und die Grundausrüstung (Energieversorgung und Kabelrohranlagen) im betroffenen Autobahnabschnitt bereits im Rahmen der Instandsetzung der Autobahnen A1/A7 grösstenteils für einen verkehrsoptimierten Betrieb vorbereitet wurden.
