Suisse centrale / nord
L’Office fédéral des routes (OFROU) est responsable de la construction, de l’entretien et de l’exploitation du réseau des routes nationales. Vous trouvez ici des informations sur les principaux chantiers et projets réalisés en Suisse centrale et du nord.

A1 Aarau Ost–Birrfeld
Die A1 zwischen dem Anschluss Aarau Ost und der Verzweigung Birrfeld erreicht ihre Kapazitätsgrenze. Das Projekt 6-Streifen-Ausbau Aarau Ost–Birrfeld wird diesen Engpass beseitigen. Das Projekt ist Bestandteil des Strategischen Entwicklungsprogramms (STEP) zur Weiterentwicklung des Nationalstrassennetzes.

A1 Dietikon–Birrfeld
Die Anlagen der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (BSA) sind am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt. In den folgenden Jahren werden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen auf der Strecke zwischen dem Anschluss Dietikon und der Verzweigung Birrfeld erneuert. Dazu gehören elektromechanische Anlagen wie Lüftungen, Beleuchtungen, Signalisation und Kabelanlagen.

A1 Luterbach–Härkingen 6-Streifen-Ausbau

A2 Arsenalbrücke–Hergiswil
Der rund 3.7 km lange Autobahnabschnitt zwischen der Arsenalbrücke und dem Südportal Tunnel Spier auf der A2 ist seit 1955 in Betrieb. Die Nationalstrasse weist heute einen durchschnittlichen Tagesverkehr von ca. 68'000 bis 72'000 Fahrzeugen auf. In den Jahren 1998 bis 2003 fand eine Gesamterneuerung statt. Im Rahmen dieser Gesamterneuerung wurden die beiden Tunnels Schlund und Spier sowie der Anschluss Luzern-Horw als Kreiselbrücke neu gebaut.

A2 Emmen-Nord
Seit der Inbetriebnahme des A2-Anschlusses Rothenburg im Jahr 2011 wird der Anschluss Emmen-Nord nur noch für Ein- und Ausfahrten Richtung Luzern genutzt. Die Ein- und Ausfahrten Richtung Basel mussten gemäss der Plangenehmigungsverfügung geschlossen werden.

A2 Hagnau–Augst
Der Autobahnabschnitt der A2 zwischen der Verzweigung Hagnau und der Verzweigung Augst wird umfassend instandgesetzt. Dazu gehören unter anderem die Sanierung des Tunnels Schweizerhalle, die Erneuerung des Deckbelags sowie die Modernisierung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung. Damit wird der langfristige Betrieb dieses stark belasteten Abschnitts sichergestellt.

A2 Osttangente
Die Osttangente ist ein knapp 6 Kilometer langer Teil der Autobahn A2, der vom Tunnel Schweizerhalle bis zur deutschen Grenze führt. Nach einer Betriebsdauer von über 40 Jahren ist dieser Abschnitt sanierungsbedürftig. Die Sanierung der 17 Projektelemente erfolgt in verschiedenen Etappen und wird voraussichtlich 2029 abgeschlossen sein.

A2 Sissach–Eptingen
Der Autobahnabschnitt Sissach-Eptingen der A2 wurde 1970 eröffnet. Nach rund 50 Jahren Betriebsdauer entsprach er nicht mehr den aktuellen gesetzlichen Vorgaben und war sanierungsbedürftig. Die Instandsetzung des Abschnitts wurde im August 2025 abgeschlossen.

A2 Tunnel Belchen
Der Belchentunnel besteht aus drei parallel verlaufenden Tunnelröhren. Die beiden älteren Röhren, je eine pro Fahrtrichtung, wurden 1970 eröffnet und sind sanierungsbedürftig.

A2 / A14 Gesamtsystem Bypass Luzern
Das Gesamtsystem Bypass Luzern sorgt mit dem 6-Spur-Ausbau der A14 und dem neuen Tunnel Bypass für einen reibungslosen und flüssigen Verkehr auf der Autobahn. Das verhindert unerwünschten Ausweichverkehr auf die Strassen von Stadt und Agglomeration Luzern. Bei Unfällen oder Bauarbeiten auf der Autobahn wird das Risiko eines Verkehrskollapses in der Region stark reduziert.

A22 Liestal–Lausen
Der Autobahnabschnitt A22 Liestal–Lausen wurde 1970 beziehungsweise 1977 eröffnet. Mit dem Netzbeschluss wurde die ehemals kantonale Hochleistungsstrasse H22 per 1. Januar 2020 in das Nationalstrassennetz überführt. Nach über 50-jähriger Betriebsdauer ist dieser Abschnitt heute sanierungsbedürftig.

A3 Augst–Rheinfelden
Der Abschnitt der A3 zwischen der Verzweigug Augst und dem Anschluss Rheinfelden Ost wird instandgesetzt. Mit dem Erhaltungsprojekt werden unter anderem der Deckbelag erneuert, Kunstbauten instandgesetzt und der Abschnitt an aktuelle Normen und Sicherheitsanforderungen angepasst.

A4 Axenstrasse
Die Axenstrasse wurde 1864/65 ursprünglich für Pferdefuhrwerke eröffnet. Seit ihrer Asphaltierung in den 1930er Jahren wird sie vom motorisierten Verkehr genutzt. Aufgrund ihrer exponierten Lage wird der Strassenabschnitt heute durch mehrere Tunnel und Galerien geführt, welche die Sicherheit erhöhen.

A4 Neue Axenstrasse
Die Bauherren der Nationalstrasse A4 Axenstrasse sind die Kantone Uri und Schwyz im Auftrag des Bundesamts für Strassen. Parallel zur bestehenden Axenstrasse werden unter anderem zwei neue Tunnel gebaut.

A4 Rütihof–Küssnacht
Der 1981 eröffnete Autobahnabschnitt A4 westlich des Zugersees zwischen der Verzweigung Rütihof und dem Anschluss Küssnacht wird instandgesetzt. Das Eraltungsprojekt stellt den Betreb dieses Abschnitts für die nächsten 15 bis 20 Jahre sicher.

A5 Lengnau-Luterbach
Zwischen den Anschlüssen Lengnau und Luterbach auf der A5 im Kanton Solothurn werden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in den Tunneln, in der Galerie Leuzigen sowie auf offener Strecke erneuert.

Wildtierquerungen
Mit dem Bau von Wildtierquerungen setzt sich das ASTRA für ein möglichst umweltverträgliches Nationalstrassennetz ein.
Abgeschlossene Projekte
Informations complémentaires
Office fédéral des routes OFROU
Brühlstrasse 3
4800 Zofingen