Passare al contenuto principale

Nord-est della Svizzera

Nachfolgend eine Übersicht der aktuellen Nationalstrassenprojekte in der Nordostschweiz.

A1 Ausbau Nordumfahrung Zürich

Die Nordumfahrung Zürich gehört zu den am stärksten befahrenen Strassenabschnitten der Schweiz: Mehr als 120 000 Fahrzeuge rollen täglich über die Autobahnstrecke zwischen dem Limmattalerkreuz und der Verzweigung Zürich Nord. Um Kapazitätsgrenzen entgegenzuwirken, wird die Nordumfahrung durchgehend auf zweimal drei Fahrstreifen ausgebaut. Zusätzlich wurde eine dritte Tunnelröhre gebaut. Seit deren Inbetriebnahme im April 2023 läuft die Sanierung der zweiten Röhre und anschliessend diejenige der ersten Röhre. Ab 2028 fliesst der Verkehr durch alle drei Tunnel. Informieren Sie sich hier über das Bauprojekt des Bundesamts für Strassen ASTRA.

A1 Einhausung Schwamendingen

Die Einhausung Schwamendingen umhüllt die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Aubrugg und dem Schöneichtunnel und erstreckt sich auf einer Länge von 940 Metern. Sie schliesst direkt an den Schöneichtunnel an und verlängert diesen stadtauswärts auf insgesamt 1,7 Kilometer. Der bisherige Schöneichtunnel wurde im Zuge der Bauarbeiten für die Einhausung saniert sowie lüftungs- und sicherheitstechnisch auf den neusten Stand gebracht. Das Quartier ist so vor den negativen Auswirkungen der Autobahn geschützt.

A1/36 Anschluss Schlieren – Europabrücke (Grünau)

Der vor über 50 Jahren erstellte Abschnitt der Autobahn A1 im Gebiet Zürich-Grünau/Altstetten muss umfassend saniert werden. Stadt und Bauherrschaft nutzen die Chance, mit der Erneuerung des Autobahnabschnitts das Quartier Grünau städtebaulich aufzuwerten und besser vor Verkehrslärm zu schützen.

A1 Verkehrsoptimierung und Umweltschutz Zürich-Nord – Brüttisellen

Zwischen Zürich-Nord und Brüttisellen ist ein Anschlussprojekt zur Optimierung des Verkehrsflusses auf der A1 geplant. Kernmassnahme ist die Umnutzung von Pannenstreifen, um Engpässe zu entschärfen. Zusätzlich entstehen Lärmschutzwände, Strassenabwasseranlagen sowie ökologische Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen. Die Hauptarbeiten starten voraussichtlich im Jahr 2028.

Glattalautobahn

Die Autobahn A1 zwischen Zürich-Nord und Winterthur-Töss ist der am stärksten befahrene Autobahnabschnitt in der Schweiz. Die Verkehrszählstelle bei Wallisellen registriert durchschnittlich über 140'000 Fahrzeuge pro Tag. Der Autobahnabschnitt stösst damit bereits heute insbesondere zu Spitzenzeiten an seine Kapazitätsgrenzen. Verkehrsprognosen gehen zudem von einer Verkehrszunahme im Raum Glattal aus. Mit dem Projekt «Glattalautobahn» mit seinen unterschiedlichen Projektteilen soll der verkehrliche Engpass auf der A1 behoben werden.

A1 Winterthur Töss – Winterthur Ost 6-Spurausbau

Zur Verbesserung der Verkehrssituation auf der stark belasteten A1 rund um Winterthur sieht das Projekt eine Erweiterung auf 6 bis 8 Fahrstreifen sowie die umfassende Instandsetzung der bestehenden Infrastruktur vor. Das projekt ist Teil einer übergeordneten Bestvariante zur Entlastung des Grossraums Winterthur–Glattal.

A1 Anschluss Wil-West

Das Gebiet im Westen von Wil soll zu einem attraktiven und nachhaltigen Wirtschaftsstandort ausgebaut werden. Bereits heute sind die Stadt Wil und die umliegenden Gemeinden von starkem Durchgangs-, Ziel-, und Quellverkehr betroffen. Gemäss Prognosen wird das Verkehrsaufkommen in der Region Wil bis 2035 weiter zunehmen. Das ASTRA plant deshalb die Realisierung eines neuen Autobahnanschlusses, der die Verkehrssituation in der Region deutlich verbessert und die Standortentwicklung WILWEST ermöglicht. Die beiden Projekte, der Autobahnanschluss und die Standortentwicklung, bedingen sich gegenseitig.

A1 Instandsetzung Stadtautobahn St. Gallen

Die A1 ist die wichtigste Verkehrsachse in der Stadt und der Region St.Gallen. Nach einer Betriebszeit von über 30 Jahren saniert das Bundesamt für Strassen ASTRA den Abschnitt zwischen Winkeln und Neudorf inklusive der Anschlüsse Kreuzbleiche und St.Fiden.

A1 / A23 Instandsetzung Neudorf – Rheineck

Die A1 zwischen Neudorf und Rheineck sowie ein Teil der A23 werden voraussichtlich ab 2029 instand gesetzt. Geplant sind umfangreiche Erneuerungen an Fahrbahn und Kunstbauten sowie die Realisierung eines Verkehrmanagementsystems. Die Kosten liegen bei rund 228 Millionen Franken.

A1 Neubau Werkhof Wallisellen

Für den effizienten Unterhalt der A1 zwischen Weiningen und Wallisellen entsteht in Wallisellen bis 2027 ein neuer Werkhof. Er ersetzt den veralteten Stützpunkt aus dem Jahr 1977 und sorgt für moderne Arbeitsplätze und mehr Energieeffizienz. Kosten: ca. 50 Mio. Franken.

A3 Kerenzerbergtunnel

Der Autobahnabschnitt der A3 beim Kerenzerbergtunnel ist bereits über 30 Jahre in Betrieb. Um die Verkehrssicherheit für die kommenden Jahre zu gewährleisten und den langfristigen Betrieb sicherzustellen, führt das Bundesamt für Strassen ASTRA eine umfassende Instandsetzung des Abschnitts zwischen den Anschlüssen Weesen und Murg durch. Zudem wird ein neuer Sicherheitsstollen für den Kerenzerbergtunnel gebaut.

A3 Wildtierüberführung Biberlikopf

Mit dem Bau einer Wildtierquerung bei Weesen trägt das ASTRA dazu bei, die Durchlässigkeit für Wildtiere wiederherzustellen und die Biodiversität zu fördern. Die Passage über die A3 wird voraussichtlich von 2026 bis 2027 erstellt und kostet rund 15,5 Mio. Franken.

A3 Wädenswil – Wollerau

Um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der A3 zwischen Wädenswil und Wollerau langfristig zu gewährleisten, steht eine umfassende Erneuerung und Anpassung an heutige Standards an.

A4 Kleinandelfingen – Verzweigung Winterthur Nord

Der Autobahnabschnitt der A4 zwischen Kleinandelfingen und der Verzweigung Winterthur Nord wird von 2025 bis 2028 auf vier Fahrspuren mit Richtungstrennung und Pannenstreifen erweitert. Dank dem Ausbau wird der Verkehrsfluss auf der A4 verbessert und die Sicherheit erhöht sowie die umliegenden Gemeinden vom Ausweichverkehr entlastet.

A4 Erhöhung Tunnelsicherheit Cholfirst

Zur Erhöhung der Sicherheit im Cholfirsttunnel der Autobahn A4 bei Schaffhausen erstellt das Bundesamt für Strassen ASTRA von 2020 bis 2025 einen neuen Sicherheitsstollen. Im September 2020 beginnt der Bau des Stollens, der im Ereignisfall als Fluchtweg für die Verkehrsteilnehmenden dient. Die Bauarbeiten dauern rund vier Jahre.Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: Cholfirsttunnel Projektinformation

A7 Anschluss Frauenfeld Ost

Das Bundesamt für Strassen ASTRA baut den Anschluss Frauenfeld-Ost und zwei direkt angrenzende Kreisel um. Ziel ist die Aufwertung des Langsamverkehrs, die Erhöhung der Sicherheit sowie die Entlastung des nachgelagerten Netzes. Der Ausbau steht in engem Zusammenhang mit weiteren Strassenprojekten der Stadt Frauenfeld und des Kantons Thurgau.

A13 Haag – Oberriet

Der Abschnitt der A13 zwischen Haag und Oberriet wird von 2027 bis 2029 umfassend instand gesetzt. Ziel ist es, die Sicherheit der Autobahn für die nächsten 15 Jahre zu gewährleisten. Das Sanierungsprojekt kostet rund 161 Millionen Franken und wird voraussichtlich 2030 abgeschlossen.

22 maggio 2026

A13 Trübbach – Haag

Zwischen Trübbach und Haag fanden ab 2022 diverse Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten statt, die Ende 2025 abgeschlossen wurden. Ab 2026 steht der Umbau- und die Instandsetzung des Anschlusses Buchs im Fokus.

A15 Uster-Hinwil, Lückenschliessung Oberlandautobahn (OAB)

Zwischen Uster und Hinwil soll mit der Lückenschliessung der A15 eine durchgehende Verbindung im Zürcher Oberland entstehen. Das Projekt befindet sich in Planung und soll als Redundanz um den Zürichsee dienen.

Ufficio federale delle strade USTRA

Filiale di Winterthur
Grüzefeldstrasse 41
8404 Winterthur