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Archivio progetti conclusi

Diversi progetti della zona di competenza sud-est della Svizzera sono già stati completati:

A2 EP 04 Airolo-Quinto

Lavori di conservazione sul tracciato esistente e ampliamento della galleria dello Stalvedro

A2 EP09 Biaschina

Lavori di conservazione sul tracciato esistente

A2 Area multiservizi e centro di controllo veicoli pesanti a Giornico

Dal 2 dicembre 2022, il Centro di controllo veicoli pesanti è ufficialmente in servizio.Per informazioni: +41 (0)91 814 06 01

A2 EP 14 Ceneri-Bellinzona Sud

Lavori di conservazione sul tracciato esistente

A2 EP 19 Melide-Gentilino

Lavori di conservazione e ammodernamento del tracciato esistente

A2 EP22 Campaccio

Risanamento di tutte le componenti dell’infrastruttura autostradale e intervento di risanamento dei viadotti del Campaccio

A2 Riorganizzazione dello svincolo di Mendrisio

Ampliamento dei tracciati stradali esistenti e formazione di nuovi collegamenti

A13 Parkplatz-Cassanawald Süd

Die Nationalstrasse A13 im Gebiet des Dorfes Hinterrhein und im Gebiet «Wyberstutz» entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an Nationalstrassen. Das zunehmende Verkehrsaufkommen, der Einsatz von Streusalz und der normale Alterungsprozess haben die Strasse und die Kunstbauten stark beschädigt. Eine Sanierung der Trasse und der Kunstbauten war daher erforderlich.

A13 Viamala Tunnelsicherheit

Der Bau des Sicherheitsstollens (Fluchttunnel) für den Viamala-Tunnel bringt eine massive Verbesserung der Sicherheit für die Automobilisten mit sich. Die Fluchtwege im Tunnel wurden auf maximal 150 Meter verkürzt und schädliche Gase können nicht in den Fluchtstollen gelangen. Zudem wurden die Transitzuleitungen für Strom und Kommunikation vom Fahrraum getrennt und vor physischen Einwirkungen, z.B. Feuer, geschützt. Die gemeinsamen Zentralen für die Tunneltechnik (Lüftung, Signalisation, Notfallalarm usw.) verbessern zudem die Tunnelinfrastruktur.

A13 SISTO Rofla

Der Tunnel Rofla ist Teil der Nationalstrasse A13 zwischen Chur und San Bernardino. Er wurde im Rahmen der Erhöhung der Tunnelsicherheit mit Fluchtwegen nachgerüstet. Im Rahmen der Projektstudie wurde in einer Variantenstudie die Bestvariante für den Bau von Fluchtwegen ermittelt. Daraus ging ein paralleler Sicherheitsstollen mit Querverbindungen als Bestvariante für die weitere Bearbeitung hervor.

A13 Sicherheitstollen Crapteig

Der Crapteig-Tunnel ist Teil der Nationalstrasse A13 zwischen Chur und San Bernardino. Im Rahmen der Arbeiten zur Verbesserung der Sicherheit des Tunnels mussten Fluchtwege eingerichtet werden. Im Rahmen der Projektstudie wurde die beste Lösung für die Realisierung der Fluchtwege ermittelt. Aus dieser Studie ergab sich als optimale Lösung für die weitere Ausarbeitung die Realisierung eines parallelen Sicherheitstunnels mit Querverbindungen. Die Fluchtwege führen durch acht Querverbindungen vom Tunnel in den Sicherheitstunnel (SISTO), der entlang der Talseite verläuft, und von dort über die südlichen und nördlichen Eingangsstationen ins Freie. Zusätzlich wurde in der Mitte des SISTO die neue Zusatzzentrale mit den zentralen Räumen für die BSA/Tunnelbelüftung realisiert.

A13 Querverbindung Zizers-Untervaz

Die Querverbindung Zizers - Untervaz bei der Anschlussstelle Zizers der N13 befand sich in einem schlechten Zustand mit ungenügender Tragfähigkeit. Das Wachstum der Industriebetriebe im Einzugsgebiet des Anschlusses führte zu einer starken Zunahme des Verkehrsaufkommens. Die vorhandenen Verkehrskapazitäten waren erschöpft. Ausserdem war die Verkehrssicherheit unzureichend. Die Brücke war zu schmal, um allen Verkehrsteilnehmern eine sichere Nutzung zu ermöglichen. Nach verschiedenen Projektstudien und Abklärungen entschied sich das ASTRA für einen Neubau der Querverbindung.

A28 Sanierung Gotschnatunnel

Die schadhaften Abschnitte wurden nun sorgfältig saniert. Nebst dem Ersatz der defekten Leitungen wurde zwischen dem Felsen und der eigentlichen Betonröhre unter der Fahrbahn eine sogenannte Knautschzone eingebaut, welche allfällige Quellungen aufnehmen kann und verhindert, dass sich die Fahrbahn wieder wölbt. Über der Knautschzone wurde zudem ein verstärktes Gewölbe eingebaut, welches der Hebung Widerstand leistet. Die feststellbaren Schäden an den «Deformationszonen» wurden nachhaltig instandgesetzt, so dass die Nutzung der instandgesetzten Abschnitte langfristig gesichert ist. Das ganze Instandsetzungskonzept wurde so aufgebaut, dass eventuell später an anderen Stellen auftauchende Schäden analog saniert werden können.

A28 Photovoltaik-Anlage Karlihof

Die Anlage wurde auf einer bestehend Wandmauer angrenzend zum Tunnel Karlihof errichtet. Insgesamt wurde total sechs Reihen PV-Module montiert. Dazu wurde vier Reihen auf die Wandmauer und zwei Reihen als Zaun oberhalb der Mauerkrone erstellt. Für die Installation auf der Mauer werden Konsolen direkt auf die Mauer montiert, auf welche die Montageschienen angeschraubt werden. Das PV-Panel wird dazu auf die Schiene montiert und mithilfe von Klemmen, welche an den Montageschienen angebracht wird fixiert. Für die Montage der PV-Module oberhalb der Mauerkrone wird ein ähnliches Prinzip wie bei der Wandmauer verwendet. Anstatt die Konsolen werden die Montageschienen auf H-Trägern montiert, welche hinten an der Wand montiert und abgestützt werden. Zusätzlich werden die Module hinten mit einem Zaungeflecht gegen Berührung geschützt.